Food, Hauptgerichte, Zuckerfreie Ernährung

Knackiger Brokkolisalat – clean & vegetarisch

Brokkoli – entweder man mag ihn oder man hasst ihn.

Ich kenne kaum jemanden, der Brokkoli nicht mag, aber würdevoll erduldet. Dabei hat er so viele gute Inhaltsstoffe, zum Beispiel Vitamin C,Kalzium und einen hohen Eiweißanteil, in sich. Auch krebsvorbeugende Wirkung durch den Stoff  Sulforaphan wird ihm nachgesagt. Und vom Geschmack her ist er der nicht sonderlich aufdringlich. Außerdem ist er ziemlich kalorienarm, was ihn ja noch ein bisschen verlockender macht, finde ich. Und dann ist da noch der Zwerg, der alles mit der grünen Wunderwaffe vergöttert und am liebsten Brokkoli-Nudelgratin futtert. Wenn das nicht genügend Gründe sind, Brokkoli öfter auf den Speiseplan zu setzen?

Deswegen möchte ich dir heute ein wirklich tolles Rezept für Brokkolisalat ans Herz legen. Denn er macht sich nicht nur in Gemüsepfannen oder Suppen unheimlich gut, sondern auch im Salat. Der Herzmann findet ihn nebenbei unschlagbar lecker und überlegt, ob der Blumenkohlsalat – seine Leibspeise – wohl vom Thron geschupst wird. 🙂

Und weil mir, auch wenn mein Wille oft schwach ist, gesunde und auch zuckerfreie Ernährung relativ wichtig ist, passt das Rezept hierfür ganz gut. Findest du nicht?

 

Was du für den Brokkolisalat brauchst:
  • einen Kopf Brokkoli – also etwa 500 Gramm
  • etwa 100 Gramm Feta
  • ungefähr 100 Gramm Cocktailtomaten – normale gehen aber auch
  • zwei Handvoll ganze Mandeln oder Haselnüsse
  • Honig-Senfdressing – das Rezept habe ich dir >>hier<< schon einmal gezeigt

Den Brokkoli teilst du in möglichst kleine Röschen. Du kannst auch die Teile vom Stiel verwenden, die nicht holzig sind. Ich mache das immer ganz gern, weil das genauso lecker schmeckt wie die Röschen selbst. Die Brokkoliteile garst du jetzt in Wasser mit einer Prise Salz bissfest und schreckst sie danach kurz mit kaltem Wasser ab, damit sie die schöne grüne Farbe behalten. Gut abtropfen lassen.

Die Cocktailtomaten werden geviertelt und landen zusammen mit den Nüssen in der Salatschüssel. Den Feta kannst du entweder zerbröseln oder in hübsche Würfel schneiden. (Ich bin ja mehr für bröseln :-D).

Jetzt landet der Brokkoli mit in der Schüssel alles wird gut miteinander vermengt.

Das Salatdressing ist ein Honig-Senfdressing. Ich finde, das rundet das Ganze gut ab und gibt dem Brokkolisalat den letzten Pfiff. Wenn du auf Senf von Rapunzel oder Alnatura verwendest – es gibt sicher noch weitaus mehr tolle Hersteller, die auf Zusätze verzichten -, gibt es auch keinen versteckten Zucker und der Salat und das Dressing sind passend clean.

Du kannst den Brokkolisalat übrigens warm und kalt essen. Ich finde ihn im lauwarmen Zustand am leckersten.

Sieht das nicht lecker aus? Na? 😀

Herzlichst, die Julie

 

Viele tolle weitere Rezepte – egal ob süß oder salzig, ob zuckrig oder zuckerfrei – findest du >>hier<< im Blog. Viel Spaß beim Stöbern.

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