Würstchengulasch - ein tolles Rezept für die ganze Familie. So schmeckt Kochen für Kinder doppelt gut.
Food, Hauptgerichte

Rezept für Würstchengulasch – auch als Resteverwertung für Grillgut

Würstchengulasch ist ein typisches Essen für Kinder, das es hier regelmäßig gibt. Jetzt im Sommer bereite ich es unheimlich gern aus übrig gebliebenen Würsten vom letzten Grillabend zu. Die müssen nämlich gar nicht in den Müll, wenn sie nicht gegessen werden. Die können locker nochmal ran.

Natürlich kannst du hierfür, wie wir meist in den kälteren Monaten, auch frische Würstchen besorgen. Am besten eignen sich Bockwurst oder Wiener. Aber wir hatten auch schon Feuerwürste (ja, auch für Kinder), Nürnberger und andere an Würstchengulasch. Das gibt dann eben jedesmal eine andere Geschmacksnote.

Würstchengulasch kochen - ein tolles Familienrezept

Auch bei der Beilage bist du komplett flexibel. Ich habe mich jetzt für die Fotos für ungesunden Reis entschieden. Die Kinder lieben ihn und es muss ja nicht immer zu 100% gesund und ultra vitaminreich sein. Manchmal reicht auch einfach lecker und dafür gibt es dann eben mehr Obst am Nachmittag. Aber auch Nudeln oder Kartoffeln schmecken lecker dazu und kochen einfach nebenher.

In den meisten Rezepten wird außerdem noch Brühpulver verwendet. Ich finde aber, dass gerade die Würste genug Geschmack abgeben, ohne dass man da nochmal zusätzlich nachhelfen muss. Das kannst du natürlich noch zusätzlich verwenden, ist aber eigentlich nicht nötig.

Kurzum: Würstchengulasch lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Hier darf ich mittlerweile auch gern mehr kochen, um es an Freunde und Familie weiterzugeben.

Was du für mein Würstchengulasch brauchst:
  • 400-500 g Würstchen deiner Wahl
  • 2 Zwiebeln (es geht aber auch ohne)
  • 2 Paprikas
  • 500 ml passierte Tomaten
  • 200 ml Sahne
  • 2 gestrichene TL Salz
  • Pfeffer, Knoblauchgranulat & Petersilie nach Geschmack
  • 1 EL Butterschmalz oder Sonnenblumenöl zum Anbraten

Als erstes schälst du die Zwiebeln und würfelst sie (in meinem Fall mikroskopisch klein). Die Paprika wird gewaschen, geviertelt und vom Gehäuse befreit. Sie wird in mundgerechte Stücke geschnitten.

Während der Butterschmalz in der Pfanne schmilzt, kannst du anfangen, die Würstchen nach deinen Wünschen in Scheiben oder Würfel zu schneiden.

Ist der Butterschmalz heiß, brätst du als erstes die Zwiebelwürfel an, gibst dann die Würstchen dazu, bis diese Röststellen haben und vermengst das Ganze mit der Paprika.

Jetzt gibst du die restlichen Zutaten dazu und lässt das Würstchengulasch einkochen, bis es die gewünschte Konsistenz hat. Rühren nicht vergessen.

Und schon kann es mit Reis, Nudeln, Brot oder Kartoffeln kombiniert serviert werden.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Herzlichst, die Julie

 

Wenn du noch mehr tolle Rezepte für den Mittagstisch suchst, schau dich hier gern um.

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Mein Rezept für Würstchengulasch ergibt ein tolles Gericht für die ganze Familie. Schnell, unkompliziert und lecker kochen für Kinder durch den Alltag. #kochen #familienküche #rezept #rezeptidee #kochrezept #kinderküche

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3 Comments

  1. Ich kenne Wurstgulasch auch, hier kommen keine Sahne und kein Paprika, dafür Gewürzgurke ran. Ich liebe das, vor allem zu Kartoffelbrei. Dazu Rohkostsalat.
    Die Kinder mögen das nicht so.

    Übrige Bratwürste vom Grillen verwerten wir auch: Würfeln, in wenig Fett anbraten, Eier dazu, umrühren und in der Pfanne platt drücken. Deckel drauf, dass es stockt, vorsichtig wenden. Wenn beide Seiten schön braun sind und es gut zusammen hält, kann man das in Stücke schneiden und auf Brot oder Brötchen legen. Schmeckt warm oder kalt, eignet sich für Picknick, Abendbrot oder Unterwegs-Essen und ist einfach lecker. Ich esse gerne Salat dazu.
    LG von TAC

    1. Das klingt ja auch interessant. Kannte ich so gar nicht, aber probiere ich sicher nach dem nächsten Grillen mal aus. Danke ?

  2. Dein Würstchengulasch sieht ja wirklich lecker aus, den werde ich auf alle Fälle probieren. Schön, dass man Reste so lecker zubereiten kann. Ich bin ein großer Fan von kreativer Küche 🙂 liebe Grüße und Danke für das Rezept, Bettina

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