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Clean-eating-Revival – Wochenupdate 3

Heute steht mein drittes Update zu einem gesünderen Lebensweg an. Drei Wochen drehe und schraube ich nun schon an der Ernährung und dem Drumherum. Aber ehrlich gesagt bin ich einfach nur müde. Müde von den durchwachsenen Nächten, müde von den vollgepackten Tagen und müde von der noch immer nicht vollständig abgeklungenen Erkältung. Es zieht sich genauso wie im zweiten Update. Aber ich erzähle trotzdem ein bisschen, wie es mir in der letzten Woche erging.

Meine Woche mit clean eating:

Nachdem ich letzten Montag noch immer ein Häufchen Elend war, zog sich das bis Mittwoch. So gut es ging, vermied ich Zucker und andere Lebensmittel, die nicht zum Konzept der Ernährung passten. Jedoch machen mörderische Kopfschmerzen und das Krankheitsgefühl mürbe. Also gab es ab und an Ausnahmen (wie die Zwiebelringe im Oktoberfestmantel), damit ich nicht völlig am Rad drehe.

Ansonsten habe ich darauf geachtet, dass ich nur dann esse, wenn ich auch wirklich Hunger habe. Leider ging das nach hinten los. Denn wenn ich erst einmal wirklich Hunger habe, ist vor mir nichts sicher. Deswegen durfte dann am Wochenende auch so eine verdammt leckere Schokolade mit Erdnussfüllung daran glauben. Außerdem habe ich mir ein Glas Baileys-Verschnitt gegönnt. Nicht sonderlich konsequent, ich weiß. Aber viel größere Ausfälle als das gab es nicht. Von daher würde ich die Woche sogar schon als erfolgreich und lehrreich verbuchen.

Wie es mir geht:

Ja, das habe ich schon eingangs beschrieben. Ich bin schlapp und müde, die Nase ist dicht, der Kopf brummt noch immer leise vor sich hin und mein Schlafbedürfnis wird momentan einfach nicht gedeckt. Das macht es mir schwierig, mich konsequent an meine mir selbst auferlegte Ernährungsweise zu halten. Aber ich gebe mir Mühe und lasse mich momentan von kleineren Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen.

Und ich habe sogar angefangen, ein bisschen Sport zu machen. Also soviel, wie es nun eben mit Rotznase und Brummschädel geht. Auf Youtube findet man ja allerlei Anleitungen und Tipps für Anfänger. Und wenn es nur ein paar Minuten am Tag sind. Das ist besser als nix, oder?

Jedenfalls ist die Motivation da, mich langsam aber sicher in den Griff zu bekommen. Auch wenn ich mir gerade noch selbst ein bisschen im Weg stehe. Der Schweinehund ist mir eben treu. Sehr sogar.

Mein Fazit zu Woche 3:

Es hätte mehr gehen können, ich wollte und konnte aber nicht. Aber hey, Sport, wenige Ausrutscher und das Abklingen der Erkältung sind doch positive Zeichen oder? Ich schaue jedenfalls ziemlich optimistisch auf Woche 4 und Mampfe nebenbei brav Weintrauben und trinke meinen Früchtetee – ohne Zucker! 😀

Und wenn sich das mit der Müdigkeit irgendwann lichtet, dann schreibe ich vielleicht sogar wieder über ganz positive Veränderungen im Wochenupdate. Also an mir und meinem Körper und am Miteinander mit meinen Lieben. Aber nur vielleicht. Falls der erholsame Schlaf sich einstellt. Jetzt krabble ich mich erst einmal zu meinem kleinen Frosch ins Bett und kuschle mich gesund. Denn die Mäuse brauchen mich. Als ruhige und liebe Mama und nicht als Bakterienschleuder mit dünnen Nerven.

Herzliche Grüße, die Julie

 

 

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