In den Fragen 581 bis 600 der 1000 Fragen an mich selbst - Selbstfindung #30 beantworte ich unter anderem, wie reich ich gern wäre und welchen Modetrend der Vergangenheit ich lächerlich finde.
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1000 Fragen an mich selbst – Selbstfindung #30

Wir haben die 600 geknackt! Yay! 600 Fragen sind mit diesem Post, der Selbstfindung #30 „abgearbeitet“. Aber bevor ich weiter um den heißen Brei rede, starte ich direkt mit den Fragen 581 bis 600 von Johanna auf Pinkepank.

1000 Fragen an mich selbst – Selbstfindung #30

581: Wie kannst du es dir selbst leichter machen? Indem ich nicht mehr grüble. Aber wie stellt man sowas ab? Eben …

582. worum weinst du insgeheim? Wenn man seine Kinder hüpfen und lachen sieht, aber im Hintergrund weiß, da wäre aber eigentlich noch mehr. Ja, manchmal versetzt mir das einen Stich ins Herz und ich möchte weinen. Auf der anderen Seite bin ich sehr dankbar für 4 gesunde und wirklich tolle Kinder, die ich an meiner Hand halten darf.

583: Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben? Damals in der Steinzeit … Nein, ernsthaft, ich finde Briefe wunderschön. Weit schöner als eine Nachricht übers Internet. Und als ich jung und verliebt war, gehörte das für mich einfach dazu. Bis heute kann ich mich schriftlich besser ausdrücken als verbal. Zumindest mein Mann hat noch den ein oder anderen Brief von mir.

584: Hast du jemals einen Liebesbrief bekommen? Ja, das habe ich. Und jeden einzelnen halte ich in Ehren und bewahre ihn in meiner Erinnerungsbox auf. Nein, stimmt nicht. Einen hab ich mal an die Tafel geheftet, weil der Junge mich ganz blöd geärgert hat, nachdem ich seine Gefühle nicht erwidert hatte. Danach ließ er mich in Ruhe, aber der Brief war nicht mehr zu retten.

585: Spendest du regelmäßig für einen guten Zweck? Oh, darüber habe ich mich schon einmal komplett ausgelassen. Ich spende regelmäßig. Ob das Kleiderspenden sind oder meine Zeit oder Kuchenspenden oder die jährlichen Münzspenden für den örtlichen Naturschutz. Vielleicht könnte es mehr sein, vielleicht auch finanziell. Aber in letzter Zeit ist da nicht viel Spielraum für.

586: In wie vielen Weltstädten bist du gewesen? Ehrlich gesagt bin ich noch gar nicht so weit herum gekommen. Ich war in Berlin, Edinburgh und in Prag und in Wien und Rom. Oh und in Krakau und Split war ich auch. Sind das Weltstädte? Das ist mir aber auch ehrlich nicht wichtig, sondern , dass ich meinen Liebsten immer mal wieder neue Gegenden zeigen kann. Klar würde ich gern mal nach New York oder Barcelona. Aber das steht eben momentan nicht zur Debatte.

587: Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich? Ich finde ja eher diesen heutigen Trend lächerlich, bei dem die Pobacken rausschauen, aber die Hose bis über den Bauchnabel gezogen wird. Vokuhila und Dauerwelle finde ich aber auch nicht so prickelnd.

588: Ist deine Grundeinstellung positiv? Ich war eigentlich immer ein grundpositiver Mensch. In letzter Zeit, bedingt durch ziemliches Hormonchaos, ist dem leider nicht so. Ich hoffe, das kommt wieder, wenn alles wieder in seinen Bahnen verläuft.

589: Wie reich wärst du gerne? Puh, was für eine Frage … Ich wäre gern so reich, dass wir uns auch mal eine Flugreise gönnen können und das Haus schneller abbezahlt wäre. Und es wäre eine Erleichterung, wenn ich nicht ständig im Hinterkopf haben müsste, dass da noch so und soviel zur Seite gepackt werden muss für Eventualitäten. Ein bisschen mehr wäre also schon toll. Aber ich brauche jetzt nicht das Vermögen von Bill Gates.

590: Darf man lügen, um jemanden zu schützen? Oft schützt man ja eigentlich nur sich selbst und am Ende kommt es dennoch raus, oder? Ich bin also eigentlich immer für komplette Ehrlichkeit, wenn auch hübsch verpackt.

In den Fragen 581 bis 600 der 1000 Fragen an mich selbst - Selbstfindung #30 beantworte ich unter anderem, wie reich ich gern wäre und welchen Modetrend der Vergangenheit ich lächerlich finde.

591: Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft? Ich kaufe sehr viel gebraucht. Mein neuer Laptop hat auch einen Vorbesitzer. Und das Kleiderpaket, das vor ein paar Tagen ankam, stammt von einem Jungen, der aus der Krümelmonsterphase entwachsen ist. Ich mag den Gedanken dahinter, schon vorhandene Ressourcen zu nutzen und gleichzeitig den Geldbeutel zu schonen.

592: Was ist als Kopie besser als das Original? Ach, es gibt einige Lieder, die ich nie gehört hätte. Aber durch Pentatonix haben sie mir so gut gefallen, dass ich nach dem Original gesucht habe – und dann doch ein bisschen enttäuscht war. Eines meiner Lieblingslieder von ihnen ist das Cover von „Radioactive“.

593: Hörst du gut auf deinen Körper? Mittlerweile muss ich das. Da gibt es gerade so viele Baustellen, die ich endlich in Angriff nehme. Ich habe ja nur diesen einen, also sollte ich auch auf seine Anzeichen hören.

594: Von welchem Beruf weißt du nicht, was man da genau macht? Dann oute ich mich mal als Dummchen. Es gibt so einige Berufe, von denen ich so gar keine Ahnung habe. Alles, was in Richtung Naturwissenschaft geht, ist für mich irgendwie … ähm … fremd. Sehr passend, dass mein Papa Maschinenbaumeister ist und sobald er erzählt, nicke ich brav und frage danach meinen Mann, was er eigentlich erzählt hat. 😀

595: Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust? Abgesehen von den offensichtlichen Dingen, wie dem Einzug der Hempels? Ich wäre gern mehr für die Kinder da. Unser Umgangston ist in letzter Zeit angespannt und das Miteinander dadurch auch.

596: Was wünschst du dir für die Menschheit? Weniger Menschen, die auf Hetze und Hass anspringen. Mehr Menschen, die empathisch und reflektiert handeln. Und mehr Weitsicht im Hinblick auf Umweltschutz und Menschlichkeit.

597: Gehst du unter Leute, wenn du dich allein fühlst? Wenn ich mich alleine fühle, gehe ich zu meinen Kindern oder meinem Mann, lasse mich ganz fest drücken und dann geht es meist wieder.

598: Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre? Ich trinke gern mal ein Glas Alkohol. Das ist ja im Endeffekt eine legalisierte Droge oder?

599: Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch? Gestern Abend, als wir gemeinsam auf dem Sofa lagen, einen Film anschauten und er ganz abwesend sanft mit den Fingern über meinen Arm strich. Hach, ich liebe diese Gesten.

600: Wie oft schaltest du dein Telefon aus? Eigentlich nie. Aber ich habe es immer auf „lautlos“.

In den Fragen 581 bis 600 der 1000 Fragen an mich selbst - Selbstfindung #30 beantworte ich unter anderem, wie reich ich gern wäre und welchen Modetrend der Vergangenheit ich lächerlich finde.

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Die vorangegangenen Fragen findest du >>hier<<. Und wie hättest du für dich Frage 587 und 599 beantwortet?

Herzlichst, die Julie

 

Weiter Einblicke in meine Gedankenwelt findest du >>hier<<. Und in der Kinderecke kannst du viele tolle Dinge rund ums Kind entdecken. Viel Spaß beim Stöbern.

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2 Comments

  1. Ich hab die Fragen auch bei mir beantwortet, Schmetterlinge sind echt länger her bei mir, so nach 15 Jahren Beziehung und bald 12 Jahren Ehe. Aber das wohlige Gefühl ist da 🙂 Modetrends finde ich neon immer noch schlimm.

    1. Das wohlige Gefühl ist wirklich schön. 🙂 Und neon? Das hatte ich völlig verdrängt. Aber wenn man sich zumindest die Sportmode heute anschaut, ist das wieder total modern. Zumindest die Große schwört auf leuchtendes Pink in ihren Klamotten. 😀

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