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Mehr Überblick als Großfamilie // unser Terminplaner

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Früher fand ich diese ganzen Wandkalender ganz süß, die zwei Spalten hatten. Eine für meine bessere Hälfte, eine für mich. Mit jedem Kind wuchsen die Ansprüche, die Termine wurden mehr und irgendwann war einfach alles nur noch übersichtlich. Die typischen Terminplaner für Familien sind eben auch nur für die klassische Familie mit zwei Kindern. Mehrere Spalten sind absolut selten – und wenn, muss man mit der Lupe die Notizen anbringen, weil es sonst nicht passt. Vor ein paar Jahren dann wurde ich von meiner Mama darauf angesprochen, dass sie einen ganz tollen Terminplaner mit genügend Spalten für unsere Familienbande hätte. Sie hat nämlich den gleichen in der Küche hängen. Nicht, dass sie die vielen Abteilungen braucht, aber so ist es einfach übersichtlicher. Also ließ ich mir den Kalender mitbringen.

Mittlerweile nutzen wir diesen xxl-Terminplaner seit Jahren und ich freue mich immer schon, wenn ich den nächsten bestellen und mit neuen wichtigen Dingen „füttern“ kann. Und was mir besonders gut gefällt, sind die zwei verschiedenen Designs, die man wählen kann. Da gibt es nämlich einmal das klassische bunte und einmal das romantisch verspielte. Beide habe ich hier vor mir liegen; das eine wird dieses Jahr genutzt und das andere ist nächstes Jahr dran.

   

Mehr Platz für alle

Und man kann diese tollen Kalender wirklich wunderbar auflockern, wenn man keine solche Kinderschar hat, indem man eine Spalte für Geburtstage nutzt, eine weitere zum Beispiel für die Müllabfuhr – ja, wirklich, ohne Terminplaner vergesse ich das regelmäßig – und andere wiederkehrende Dinge und die restlichen Spalten thematisch füllt.

Total praktisch finde ich übrigens auch, dass man unter den regulären Tagen noch extra Platz für Notizen hat. Wie oft sonst gehen die Kosten für den Werkunterricht oder die Suche nach passenden Geburtstagsgeschenken unter, weil man nicht alles auf dem Schirm hat?

Was ich außerdem nicht unterschlagen möchte, sind die drei Monate „Überbrückung“, die man nach dem Dezember findet, um Termine, die für das kommende Jahr gemacht wurden, auch schon vermerkt werden können und nicht im Zettelchaos verloren gehen.

Hier wird der Terminplaner folgendermaßen gefüllt:

Schultermine kommen mit Rundschreiben nach Hause. Zuvor hatte ich sie immer an der Tür oder am Kühlschrank kleben, um sie nicht zu vergessen. Mittlerweile werden alle Dinge – ob Geld für die gesunde Pause, der Wandertag oder das Chorsingen – direkt im Kalender fixiert. Mit den Kindergartenterminen verfahre ich genauso. Außerdem werden wichtige Termine, das sind in meinem Fall Elternabende und Infoabende, mit einer bestimmten Farbe markiert.

Spieldates, meine Mädelsabende, wenn ich nicht vorher todmüde ins Bett falle, und diverse Musizierstunden, sowie der Sport finden natürlich auch ihren Platz. Der Terminplaner hat ja genug davon.

Außerdem schickt mir der Herzmann einmal im Monat die außertourlichen Termine, die bei ihm anstehen, die direkt einen Platz in seiner „Papa“-Spalte finden und somit nicht übersehen werden können.

Termine, die mehrere Kinder oder uns alle betreffen, schreibe ich einfach quer durch die ganze Zeile. Das sind dann solche Dinge, wie Geburtstagseinladungen oder der Kuchennachmittag bei den Ziehgroßeltern.

Und dann ist die letzte Spalte bisher noch für die Müllabfuhr, wiederkehrende Rechnungen und Geburtstage vorgesehen. Im Endeffekt findet alles seinen Platz, ohne dass man quetschen muss. Und muss man doch mal ausweichen, ist der Platz für Notizen groß genug.

Wie behältst du den Überblick?

Ich muss wirklich sagen, nicht erst durch die Kinder bin ich ein ziemlich vergesslicher Mensch geworden. Sicher könnte man es auf nicht vergängliche Stilldemenz schieben, aber das ist einfach meine Art. Ohne alles schriftlich zu fixieren, wäre ich oft ziemlich aufgeschmissen. Wie machst du das? Reicht dir ein zartes Notizbuch? Oder speicherst du alles im Handy ab? Erzähl doch mal. 🙂

Jedenfalls sitze ich nun schon über den nächsten Dingen, die im Terminplaner fixiert werden müssen, damit sie nicht durch mein Gedächtnissieb tropfen.

Herzlichst, die Julie

 

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2 Comments

  1. Hallo Julie,

    was du in dem Kalender machst, mache ich teilweise im Handy-Kalender und teilweise vergesse ich es einfach ;-).
    Deshalb habe ich mir angewöhnt alles was in die Schule mitgebracht werden soll, konsequent direkt, wenn es das Kind anspricht einzupacken. Das klappt auch.

    Viele Grüße
    Mama Maus

    1. Leider bin ich da nicht ganz so strukturiert wie du. Ich muss wirklich täglich mehrmals am Kalender vorbei und schaue da auch ständig drauf, damit ich nichts vergesse. Und manche Dinge lagere ich einfach auf den Herzmann aus, weil er da doch weniger Siebhirn hat als ich. 😀
      Liebe Grüße

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