Müsliriegel selber machen? Kein Problem mit diesem tollen Basisrezept. Schnell, einfach, lecker & vegan sind diese Riegel zubereitet.
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Müsliriegel selber machen // einfach, vegan, lecker

Hast du eigentlich schon einmal Müsliriegel selbst gemacht? Ich bisher auch nicht. Allerdings brauchte ich neulich für das Frühstück etwas Schnelles und hatte nicht schon wieder Lust auf Ofenpfannkuchen oder Porridge. Brot außerdem dauert morgens eben zu lang, wenn man den Teig nicht am Vorabend zubereitet. Ja, da könnte ich mir auch an die eigene Nase fassen. Aaaaber: sonst wäre ich niemals zu diesen leckeren Müsliriegeln gekommen.

Toll ist, dass die Müsliriegel im besten Fall in 30 Minuten fertig sind. 35, bis sie ausgekühlt sind. Besser geht es doch eigentlich kaum oder? Perfekt also für die Brotdose oder als Zwischensnack im Kindergarten. Dadurch, dass diese Leckerbissen eben auch schön handlich sind, klappt das schon für kleinere Kinder. Der Keks hier fand es im übrigen saulecker! 

Und klar, wenn wir dogmatisch denken, ist das Ganze nicht zuckerfrei und schon gar nicht totaaal gesund. Muss es aber auch nicht sein. Denn wenn ich bedenke, wie pappsüß oft gekaufte Riegel sind, wieviel Zucker in einem Marmeladentoast steckt und wie wenig sättigend dieser ist, dann greife ich lieber zum selbstgemachten Müsliriegel. Da weiß ich, was drin ist und kann ggf. die Zuckermenge anpassen oder die Zutaten variieren, bis ich zufrieden bin. Mal abgesehen davon, dass es auch günstiger ist als Mr. Tom an der Supermarktkasse oder diese Fruchtmüsliriegel zwischen den Oblaten.

 

Jedenfalls: Ich bin absolut hin und weg davon, Müsliriegel in Zukunft selber zu machen. Das hier ist das Rezept, das ich mir zusammengestellt habe und ich finde, es ist wirklich toll und einfach. Ohne großen Schnörkel eben und so fix fertig.

Aber jetzt gebe ich dir einfach die „Backanleitung“, damit du dich selbst davon überzeugen kannst. Es lohnt sich!

Verschiedene Samen und Nüsse machen diesen Müsliriegel zu einem leckeren Frühstück oder Snack!

Was du für ein Blech Müsliriegel brauchst:
  • 90 g Kokosöl
  • 200 g Reissirup, Agavendicksaft oder andere flüssige Süßungsmittel
  • 50 g Samen (ich habe 15 g Chiasamen, 15 g Flohsamen und 10 g Sesam genommen)
  • 120 g gehackte Nussmischung
  • 200 g Haferflocken
  • 1 Prise Salz
  • Zimt, Kardamom oder andere Gewürze nach Wahl

Als erstes heizt du den Backofen auf 170 Grad Umluft vor.

Das Kokosöl gibst du zusammen mit dem Agavendicksaft (oder was auch immer du verwenden möchtest) in einen Topf und lässt es bei niedriger Temperatur schmelzen.

Derweil vermischst du alle anderen trockenen Zutaten in einer Schüssel.

Ist das Kokosöl geschmolzen, verrührst du alles zusammen gut.

Streiche die Masse am besten gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder nutze dafür solche Müsliriegelformen*, die du füllst. Ich habe mich für das Backblech entschieden, aus dem einfachen Grund, noch keine dieser Formen zu haben – zu meinem Pech.

Dann landet das Ganze für etwa 20 Minuten im Ofen, bis es goldbraun ist. Pass dabei auf, dass die Riegel nicht zu dunkel werden.

Wenn du die Backblechvariante machst, schneide die Riegel direkt nach dem Backen, wenn sie noch heiß sind, zu. Nutzt du eine Müsliriegelform, lass die Riegel darin erst komplett erkalten, damit sie fest und stabil werden.

Viel Spaß beim Nachmachen!

Herzlichst, die Julie

 

Weitere Ideen rund ums Frühstück findest du hier. Schau dich gern um!

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