400 Fragen der 1000 Fragen an mich selbst sind nun beantwortet und in der Selbstfindung #20 erzähle ich unter anderem, wann ich auf taub schalte und welche Dinge ich genießen kann.
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1000 Fragen an mich selbst – Selbstfindung #20

Jetzt sind mit diesem Eintrag schon zum 20. Mal 20 der 1000 Fragen beantwortet. 400 Fragen. Dabei kommt es mir noch gar nicht so lange vor, dass Johanna diese tolle Blogaktion gestartet hat. Und ich muss wirklich sagen, ich mag es sehr, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen und dadurch ein wenig unter der Oberfläche zu kratzen.

1000 Fragen an mich selbst – Selbstfindung #20

381: Wen hast du zu Unrecht kritisiert? Hauptsächlich betrifft das wirklich den Herzmann. Wenn wir zwar das gleiche Ziel haben, aber er das anders umsetzt, als ich es mir einbilde. Aber er weiß zum Glück, wie er mich handhaben muss und ich bin ihm sehr dankbar, dass er meine Impulsivität oft gelassen hinnimmt.

382: Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast? Selten. Ich lese gern lustige Tweets vor oder reiße Sprüche aus der Situation heraus, aber abgeschaute Späße? Nicht dass ich wüsste.

383: Bestellt du im Restaurant immer das Gleiche? Im Restaurant – was alle Jubeljahre mal vorkommt – bestelle ich immer, wonach mir gerade ist. Aber nicht immer das Gleiche, außer ich weiß, in diesem einen Restaurant gibt es die besten Gnocchi mit Gogonzolasoße oder das Salatdressing haut mich vom Hocker.

384: Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst? Selbstständigkeit – also beruflich. Und auch sonst möchte ich immer ein bisschen mehr. Aber ein großer geheimer Plan steckt da nicht dahinter, sondern einfach nur ein bisschen Rastlosigkeit.

385: Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst? Hmm … eine tolle Frage! Ich glaube, ich würde reisen. Ganz viel. Mit dem Rucksack auf dem Rücken, guten Wanderschuhen und der Nummer von lieben Leuten, die mich abholen, wenn die Füße müde werden.

386: Was begeistert dich immer wieder? Kinderlachen begeistert mich sehr. Und gerade gestern war es der Tanz durch den Regen. So befreiend und irgendwie leicht. Ach, da gibt es einiges, das mich begeistert. Auch nach zig Wiederholungen.

387: Welche Sachen kannst du genießen? Kaffee…. 🙂 Eine warme Dusche, im Arm des Herzmanns einschlafen, ein vom Schulweg gepflücktes Gänseblümchen, ein sauberes Wohnzimmer. Die Liste ist wahrscheinlich unendlich weiterführbar.

388: Findest du es schön, etwas Neues zu tun? Das kommt ganz darauf an, worum es geht. Ich entdecke gern neue Orte, erschließe mir gern neues Wissen durch Fachliteratur oder Vorträge und habe sämtliche Sportarten ausprobiert. Aber ich finde es genauso schön, alte Dinge beizubehalten.

389: Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber? Puh, ähm… Das kommt wirklich ganz auf meinen Gesprächspartner an. Und auf meine Laune und ob mir etwas auf der Seele brennt.

390: Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz? Heute früh beim Kuchen backen für den Zwerg. Und er ist tatsächlich was geworden. 🙂

391: Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter?  Ich liebe die Pentatonix. Meist höre ich die im Auto. Oder die Musik der Step Up-Filme. Oder ich höre Eminem. Eigentlich kann ich mich da nicht wirklich festlegen. Aber einer meiner Lieblingslieder ist der hier. Den durfte ich beim ersten Konzert der Pentatonix in München vor Jahren in der ersten Reihe miterleben. Und wer eine wirklich hammermäßige Stimme hören will, sollte sich mal nach Avi Kaplan durchgooglen.

392: Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt? Diese Woche. Jedesmal, wenn ich mich einfach fallen lassen konnte und mal nicht an die nächsten Tage oder die Zukunft dachte, sondern in der Gegenwart verweilen konnte.

393: Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin? Er ist mein Seelenverwandter, der mir am nächsten ist. Wir können über alles reden, ich kann komplett ehrlich sein. Ja, ich glaube, das kommt einem besten Freund schon ziemlich nahe oder?

394: Welchen Akzent findest du charmant? Ganz ehrlich? Ich mag das eigentlich gar nicht, wenn jemand mit Akzent, Dialekt oder ähnlichem spricht. Am liebsten ist mir wirklich gesprochen wie geschrieben. Und ja, das sagt die mit Schwäbisch in der Aussprache. 😀

395: In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen? Das passiert immer dann, wenn man etwas vorhat. Oder eh schon zu spät ist. Und schöne Momente, die gehen leider immer viel zu schnell vorbei.

396: Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert? Letztes Jahr im Januar, als ich mir das Bein gebrochen hatte. Gleichzeitig hatte ich es satt, mich um lange Haare kümmern zu müssen, konnte aber mit Krücken im Winter schlecht zum Friseur. Also gab es ein Youtube-Video für einen Longbob und genauso hab ich das gemacht. Mittlerweile sind die Haare aber wieder lang. Nachdem sie eh nachwachsen, ist das kein großer Schritt für mich.

397: Ist an der Redensart „Aus den Augen, aus dem Sinn“ etwas dran? Ich glaube schon, dass stimmt. Zumindest hilft es, über manche Situationen hinwegzukommen. Bei Menschen, deren Freundschaft mir allerdings etwas bedeutet, schaue ich schon, dass trotz Distanz noch eine gewisse Nähe herrscht und man sich eben nicht aus den Augen verliert.

398: Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag? Hmm … Ich nehme mir immer mal wieder bewusst 5 Minuten, in denen ich nur da sitze, meine Kaffeetasse in der Hand halte und da kann kommen, was will, diese Minuten gehören mir. Außer die Kinder verletzen sich in dieser Zeit, dann unterbreche ich natürlich sofort „meine Insel“. Aber ansonsten wissen die Mäuse auch, dass ich ab und an einfach ein bisschen Zeit für mich brauche.

399: Machst du jeden Tag etwas Neues? Nee, warum auch? Muss man immer etwas Neues machen? Klar probiere ich immer wieder neue Dinge aus, aber nicht täglich.

400: Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub? Das ist ne typische Elternfrage oder? 😀 Nach dem 5. Mal „Darf ich wirklich kein Eis?“ und meiner abgegebenen Antwort zum Beispiel. Oder wenn meine Kinder sich beschweren, dass durch den Regen zur Schule laufen total ungerecht ist. Und auch, wenn ich mir eine Auszeit vom Alltag nehme, also mir 5 Minuten mit Kaffee einräume, kann es ganz gut sein, dass ich alle Zickereien ausblende.

400 Fragen der 1000 Fragen an mich selbst sind nun beantwortet und in der Selbstfindung #20 erzähle ich unter anderem, wann ich auf taub schalte und welche Dinge ich genießen kann.

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Das waren sie, die Fragen 381 bis 400 der Selbstfindung #20. Die vorangegangenen Fragen findest du unter dem Suchbegriff 1000 Fragen. Und jetzt muss ich mich erst einmal durch die anderen Fragen lesen, die bei Johanna auf Pinkepank verlinkt sind. Du auch? 🙂

Herzliche Grüße, die Julie

 

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