In den Fragen 501 bis 520 beantworte ich diesmal, was mein Schönheitsgeheimnis ist, was ich dringend wegwerfen sollte und noch vieles mehr.
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1000 Fragen an mich selbst – Selbstfindung #26

Neue Woche, neues Glück. Oder einfach wieder 20 Fragen, die unbedingt beantwortet werden müssen. Da es mir diese Woche leider nicht wirklich gut geht – Erkältungen im Sommer sind immer etwas doof – fange ich nun einfach direkt ohne Schnörkel an und beantworte die Fragen 501 bis 520 von Johanna von Pinkepank.

1000 Fragen an mich selbst – Selbstfindung #26

501: Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst? Wenn damit gemeint ist, dass ich gern Neues ausprobiere, dann jederzeit. Aber ich halte auch gern an Restaurants fest, die ich schon länger kenne und weiß, die Qualität stimmt einfach.

502: Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn? Ich glaube, das war, mich dazu zu entschließen, diesen kleinen aber feinen Blog zu führen. Sicher ist hier noch sehr viel Luft nach oben, aber ich bin mein eigener Chef, habe meine eigene Zeiteinteilung und bin niemandem Rechenschaft schuldig, wenn ich lieber krank auf dem Sofa liege, statt 8 Stunden im Büro ranzuklotzen. Und so langsam läuft es an und lässt sich wunderbar mit meiner kleinen Familie vereinen.

503: Wie heißt deine Lieblingsblume? Ich liebe Sonnenblumen. Die strahlen für mich absolute Fröhlichkeit aus und wenn sie sich mit ihren Köpfchen gen Sonne recken, finde ich es einfach nur bezaubernd. Am liebsten mag ich sie aber, wenn sie am Rande von Getreidefeldern stehen und nicht in der Vase ihr Dasein fristen müssen.

In den Fragen 501 bis 520 der Selbstfindung #26 der 1000 Fragen beantworte ich diesmal, was mein Schönheitsgeheimnis ist, was ich dringend wegwerfen sollte und noch vieles mehr. Sonnenblumen sind meine absoluten Lieblingsblumen. Das strahlende Gelb macht glücklich, findest du nicht?

504: Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann? Ach bestimmt. Wenn man sich nur genug dafür öffnet, würde das sicher klappen. Ob ich das allerdings möchte, dass man mir im Unterbewusstsein herumkramt, das wage ich zu bezweifeln.

505: Was musst du endlich wegwerfen? Och, da gibt es einiges. Negative Gedanken zum Beispiel. Und ich müsste mal die Unterlagen der Uni entsorgen. Schließlich werde ich damit wohl nicht mehr anfangen und kann den Platz auch für anderes nutzen.

506: Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen? Helsinki und Barcelona und New York. Es gibt so viele tolle Städte, ich kann mich wirklich nicht festlegen. Aber es gibt noch viele Orte, die ich sehen möchte.

507: Trägst du häufig Lippenstift? Ich besitze immerhin einen Lippenstift. Den nutze ich so, ähm, einmal im Monat. Wenn nicht gar seltener. Einfach weil ich es nicht mag, dass es die ersten 10 Minuten toll aussieht – und dann trinkt und isst man was und schon hat man überall die Ränder und an den Lippen ist nur noch ein Hauch von Farbe zu sehen.

508: Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten? Warm. 😀 Am liebsten mit einem Schuss Kuhmilch. Ohne Zucker, nicht schwarz, sondern karamellfarben.

Wie ich meinen Kaffee gern trinke? Mit einem Schuss Milch. Aber viel lieber Cappuccino mit ein wenig Obst und Blüten zur Dekoration auf schwarzem Stein

509: Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren? Wahrscheinlich werde ich jetzt als seltsam abgetan, aber ich gehe gern auf Friedhöfen spazieren. Wenn ich da nicht gerade meine Großeltern besuche, schaue ich mir gern Grabsteine an. Und für die Kinder habe ich mir dort Inspirationen für ältere Namen gesucht. Tjaja …. 😀 Sogar im Urlaub schauen wir öfter Friedhöfe an, einfach weil man daran auch ziemlich gut kulturelle Unterschiede sieht.

510: Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus? Dazu müsste ich gern Wein trinken. Der einzige Wein, den ich überhaupt kaufe, weil er mir doch ab und an schmeckt, kostet 3,99 €.

511: Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben? Ziemlich bequem. Also ich schaue schon, dass die Kleidung sauber ist und einigermaßen zusammenpasst. Aber ich kleide mich dann doch eher praktisch und bequem. Ach nein, das heißt ja lässig. Mein Kleidungsstil ist absolut lässig. 😀

512: Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast? Ich habe geheiratet, vier Kinder und wohne in einem kleinen Häuschen. Zwar ist der Mann an meiner Seite nicht derjenige, mit dem ich diese Teenagerträume hatte, aber das ist auch gut so. Die privaten Zukunftsträume, die ich hatte, sind also zum Großteil eingetroffen und ich mag mein Leben so, wie es jetzt gerade ist.

513: In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen? Zuletzt bin ich von Krk aus ins Wasser gehüpft und in der Adria geschwommen. Die Nordsee letztes Jahr war mir schlichtweg einfach zu kalt.

514: Kochst du oft Fertiggerichte? Nein, definitiv nicht. Ich benutze nicht einmal Päckchen für Pudding. Wenn ich etwas fertig kaufe, dann hat das natürliche Zutaten ohne E-Stoffe. Ich vertrage aber auch viele der vorverarbeiteten Dinge nicht uns darf das dann auf dem Pott ausbaden. Und ehrlich selbstgekochte Dinge schmecken einfach besser, wenn der Gaumen sich dem Fertigzeug entwöhnt hat. Das einzige, was ich wirklich gern fertig mag ist Instantcappuccino. Ehrlich, ich bin zu geizig, mir eine teure Maschine zu holen und jeden Tag ein paar Löffelchen einrühren zähle ich nicht zu großartigen Verfehlungen. 🙂

515: Wo fühlst du dich geborgen? Im Arm meines Mannes. Und umgeben von meinen Kindern. Geborgenheit ist ein ganz warmes Gefühl, das mir kein Ort gibt, sondern Menschen, die mir ganz nahe stehen.

516: Was ist dein Schönheitsgeheimnis? Öhm … nächste Frage bitte. Ich glaube, Schönheit kommt von innen. Wer Zufriedenheit und Glück ausstrahlt, wirkt automatisch schöner oder nicht?

517: Bist du manchmal streng mit dir? Eigentlich immer. Meist sogar zu streng. Denn ich bin auch nur ein Mensch mit Grenzen. Leider vergesse ich das ab und an und gehe ziemlich hart mit mir selbst ins Gericht.

518: Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt? Zum einen, wie mein Opa sich ein Brot an die Wade geschnürt und unter der Hose versteckt hat, als er von der Front geflüchtet ist. Und wie meine Mama in der Kindheit einmal 2 Wochen lang nicht aufs Klo gehen konnte, weil im Ferienlager für 40 Kinder nur 2 Toiletten waren und sie so Angst vor der Spinne in beiden Klos hatte. Alte Geschichten eben, die man immer und immer wieder hören kann, ohne dass sie irgendwann langweilig werden.

519: Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen? Eigentlich bin ich ziemlich oft den ganzen Tag draußen. Das letzte Mal, bevor ich so doof krank wurde letzten Samstag. Seitdem immer nur stundenweise, um mich danach auf dem Sofa wieder ein bisschen auszuruhen.

520: Wie oft schreibst du noch mit der Hand? Oh, das mache ich ziemlich oft. Ich schreibe meinen beiden Mädels zum Beispiel auf ihre Butterbrottüten jeden Morgen eine persönliche Nachricht, die sie dann in der Pause lesen. Und meinen Einkaufszettel schreibe ich auch mit der Hand, genauso wie meinen Kalender. Ich finde mit Hand geschriebene Briefe und Zettelchen einfach persönlicher, liebevoller und , ja, auch irgendwie bewusster als eine kurze WhatsApp oder eine E-Mail und bin daher pro Handschrift. Mein Mann hat übrigens ne fürchterliche Klaue. Da bin ich froh, wenn ich die Nachrichten in Computerschrift erhalte – denn die kann ich wenigstens lesen. 😀

In den Fragen 501 bis 520 der Selbstfindung #26 der 1000 Fragen beantworte ich diesmal, was mein Schönheitsgeheimnis ist, was ich dringend wegwerfen sollte und noch vieles mehr.

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Das waren sie jetzt, die Fragen der Selbstfindung #26, die die zweite Halbzeit der Fragen angebrochen haben. Manche davon finde ich ja schon sehr oberflächlich und frage mich, ob mich das weiterbringt. Aber es macht Spaß, deswegen bleibe ich wohl dabei. Wie hättest du Frage 505 und 512 beantwortet?

Herzlichst, die Julie

 

Die vorangegangenen Fragen findest du >>hier<<. Und wenn du mir auf Instagram oder auch auf Facebook folgen möchtest, würde mich das sehr freuen!

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