Julie stellt auf Puddingklecks, dem Großfamilienblog, das Kinderbuch "Eine Mütze voll Glück" vor.
Bücher, Kinderkram, Schulkind

Eine Mütze voll Glück // Über Freundschaft, Tierliebe und Sommerferien

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Lange hat es gedauert, bis ich wieder ein Buch in den Händen hatte, das ich unbedingt vorstellen möchte. Mit „Eine Mütze voll Glück“ von Tricia Springstubb ist mir das dann aber passiert. Ehrlich gesagt habe ich mich in das Cover verliebt. Und ein wenig in den Titel. Denn ich mag fröhliche Bücher. Bücher, die eine gewisse Leichtigkeit und Optimismus vermitteln – ja, auch für meine Kinder. Und als mir dann dieses Buch in die Hände fiel, las ich es ehrlich gesagt erst einmal alleine für mich. Jetzt habe ich es an die Mädels abgetreten, die damit auch ihren Spaß haben. Sehr sogar.

Eine Mütze voll Glück von Tricia Springstubb

Lexy liebt das Leben, aber das Allerschönste auf der Welt sind für sie die Sommerferien. Sie freut sich darauf, mehr Zeit mit ihren Ameisen verbringen zu können. Doch Papa ist als Fernfahrer unterwegs und die Mama hat einen neuen Job als Schuhverkäuferin. Der große Bruder, der sich eigentlich um sie kümmern soll, ist unglücklich verliebt und hat gar nicht den Kopf dafür. Und dann verschwindet auch noch die taube Nachbarskatze von Frederik. Lexy versucht, überall zu helfen und lernt, dass gut gemeint nicht immer gut gemacht ist. Doch solange man vergeben kann und gemeinsam wächst, ist am Ende alles gut.

„Die Lexi, die ich kenne, hat immer neue Ideen. Sie versucht es immer wieder, auch wenn sie Fehler macht. Und nicht nur das – sie glaubt daran, anderen Leuten noch eine Chance zu geben. Bei der Arbeit habe ich heute an das Mädchen gedacht. Mama, hab ich zu mir gesagt, Mama, nimm dir die Lexi als Vorbild!“

Über die Autorin Tricia Springstubb selbst

Tricia wurde in den 50ern in New York geboren und arbeitete unter anderem als Lehrerin und Kinderbibliothekarin. Bereits in den 80ern hat sie Kinderbücher veröffentlicht und nach einer langen Pause wieder damit angefangen. Mittlerweile lebt Tricia mit ihrem Mann und Kindern in Ohio. 2009 erhielt sie den Iowa Review Preis für Fiktion.

Mein Fazit zum Buch

Tricia hat es geschafft, kindliche Gedanken und Gefühle liebevoll in ein Buch zu packen. „Eine Mütze voll Glück“ ist daher perfekt für Kinder ab etwa 7 Jahren, da die größere Schrift und die vielen Zeichnungen das Buch unheimlich angenehm machen. Auch die Kapitel sind relativ kurz, was Erstlesern sehr gelegen kommt. Die Illustrationen unterstreichen die Leichtigkeit, die das Buch mit sich bringt.

Manchmal merkt man, dass das Buch aus Amerika stammt. Nicht nur anhand der Namen, sondern auch an manchen Begebenheiten. Außerdem werden hin und wieder Wörter benutzt, die Kinder in dem Alter kaum in ihrem Sprachgebrauch haben. Allerdings bietet das dann wieder Gesprächsstoff, denn Fremdwörter in den Wortschatz aufnehmen zu können ist nie verkehrt.

Für aufgeweckte Kinder, die sich gern in kurzweiligen fröhlichen Geschichten verfangen, sind diese 139 Seiten Lesestoff genau richtig. Und ehrlich, ein bisschen Optimismus, Tierliebe und Freundschaft geht immer oder? Nicht nur in den Sommerferien.

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Eine Mütze voll Glück

Herzlichst, die Julie

 

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