Nachhaltigkeit kann so einfach sein. Mit meiner Januarchallenge gebe ich dir kleine Impulse für das Reduzieren deines ökologischen Fußabdrucks. Schnell auf puddingklecks.de gehen und im Mamablog Tipps und Tricks abstauben!
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Januarchallenge – Schritt 1 zu mehr Nachhaltigkeit

2025 hat uns fast nochmal so gebeutelt wie 2024. Da blieben nicht viele Kapazitäten übrig, um mehr Nachhaltigkeit im Familienalltag zu leben. Deswegen habe ich mir vorgenommen, im neuen Jahr jeden Monat eine Challenge zu machen, die uns wieder in die richtige Richtung bringt. Und wir starten mit unserer Januarchallenge.

Es gibt viele Möglichkeiten, den Alltag nachhaltig zu gestalten und seinen ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Jeden Monat möchte ich daher neue kleine Impulse geben, dass auch du bewusster lebst.

Kennst du schon folgende nachhaltige Ideen?

Januarchallenge – Schritt 1 zu mehr Nachhaltigkeit

Der erste Schritt, mit wenig Aufwand etwas für die Umwelt zu tun, wird heute gesetzt und bis zum Ende des Jahres (mindestens!) durchgezogen. Bist du dabei?

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Erst aufbrauchen, dann kaufen

Klingt erstmal total einfach oder? Aber wenn du mal ehrlich bist: Wie viele angebrochene Cremes, Makeup-Produkte, ja, auch Blöcke, Kugelschreiber und Lebensmittel hast du in deinem Zuhause und kaufst dennoch immer wieder neu dazu, bevor alles andere aufgebraucht ist? Wie oft kaufst du Dinge auf Vorrat, obwohl du davon noch so viel auf Vorrat hast, dass du bis 2040 durchkommen könntest? Ha! Ertappt!

Oftmals stehen wir auch in der Drogerie, dem Supermarkt oder dem Bekleidungsgeschäft und kaufen spontan Dinge, ohne genau zu wissen, was wir eigentlich noch haben.

Überkonsum ist ein riesiges Problem unserer Gesellschaft und schadet der Natur sehr. Weil wir oftmals vergessen oder verdrängen, was wir eigentlich schon besitzen und durch Social Media vermittelt bekommen, dass wir immer höher, weiter, teurer wollen. Und ja, das sind im Endeffekt Luxusprobleme, die nur wir Menschen haben, die finanziell besser gestellt sind.

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So fängst du am besten an:

Manchmal ist es schwer, ohne einen Leitfaden zu starten, deswegen habe ich dir aufgeschrieben, wie ich das selbst angehe, um nicht direkt überfordert zu sein und das Handtuch zu schmeißen.

  • Schnapp dir einen Block und bilde dort verschiedene Kategorien, wie Lebensmittel, Drogerieprodukte, Arzneimittel, Putzmittel, Geschirr (ja, auch das zählt zum Überkonsum, wenn du die 12. Tasse kaufst, weil sie süß aussieht, obwohl die anderen 10 nicht einmal benutzt werden, weil du immer aus der selben trinkst), Werkzeug, Hobbymaterial – und was dir sonst so einfällt.
  • Und jetzt machst du eine Inventur deines Besitzes und schreibst wirklich akribisch auf, was du von allem besitzt. Mein Mann hat zum Beispiel ein Sockensammelsurium, damit könnte er drei Leben versorgen. Ich dagegen habe einen unglaublich hohen SuB (Stapel ungelesener Bücher), obwohl die meisten davon Geschenke waren. Bevor hier also neue einziehen, müssen die alten gelesen, an die Bücherei gespendet oder verkauft & verlost werden.
  • Diese Liste, die wird nun dein Begleiter sein, also fertige sie am besten mehrmals an, damit du sie in deine Rucksäcke, Handtaschen, Jackentaschen packen kannst, wenn du unterwegs bist und dich – so geht es mir zumindest – spontan in diese Vase oder die Boots verliebst. Sie ruft dir haptisch und optisch in Erinnerung, dass du versorgt bist. Dass die Dinge, die du besitzt, dir reichen.
  • Und wenn du was davon aufgebraucht hast – Aufbrauchchallenges gibt es übrigens auch massig auf Tiktok und Instagram zu sehen – kannst du das dann feierlich von deiner Liste streichen.
Brauche ich das wirklich oder will ich es nur besitzen?

Eine simple Frage, die wir uns alle im Alltag öfter stellen sollten und dann reflektieren, ob Dinge wirklich nötig sind. Und hier spreche ich nicht von benötigten Medikamenten und neuen Unterhosen, wenn die alten mehr Löcher als Stoff haben. Das ist die Frage, die uns diesen Monat begleitet.

Das heißt auch nicht, dass du dogmatisch jegliche Kauffreude aus deinem Herzen verbannen sollst. Aber eben, dass du drüber nachdenkst und vielleicht doch zu dem Schluss kommst, das Duschgel in der Sonderedition nimmst du 2x mit, weil dein altes leer ist und du den Duft so gern magst. Oder dass das 23. Hot Wheels Auto vielleicht im Laden bleibt, weil es sonst so oder so untergehen würde.

Der Vorteil dieser Januarchallenge:

Dieses Projekt im Januar schont nicht nur deinen Geldbeutel und hilft dir damit, nebenbei ein wenig Rücklagen aufzubauen, die wir alle haben sollten. Es reduziert auch deinen ökologischen Fußabdruck und fördert so die Nachhaltigkeit deines Kaufverhaltens. Und dazu kommst du nun dadurch in den Genuss, endlich einen Überblick über deinen Besitz zu bekommen und ein Gefühl dafür, was eigentlich unnötig an Kaufentscheidungen ist.

Das klingt doch super oder?

*****

Jetzt bist du an der Reihe, mit meinem Leitfaden zu mehr Nachhaltigkeit in die Januarchallenge zu starten. Bist du dabei? 

Herzlichst, die Julie

 

Merke es dir für später:

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