Von Kuschelzeit, Zwiebelliebe und Schulen – Freitagslieblinge // 6.10.17

Puh, endlich Wochenende. Also zumindest ein bisschen Pause vor der nächsten Terminflut. Denn neben einer dicken Nebenhöhlenentzündung, Vollmondnachtwanderungen durch diverse Schlafzimmer und Elternterminen, war die Woche randvoll gestopft mit Aktivitäten. Ein paar ruhige und schöne Momente gab es dennoch. Und die möchte ich natürlich wieder in den Freitagslieblingen festhalten.

Mein Lieblingsmoment mit Kind

Nachdem es mir diese Woche ziemlich bescheiden ging, war ich um jeden Moment dankbar, der ruhig und gemütlich verlief und meinen Kopf nicht sonderlich anstrengte. Also kuschelten wir alle ganz viel auf dem Sofa, mampften dabei Obst und gaben uns – ganz pädagogisch wertlos – der Flimmerkiste hin. Wenn die Mäuse was von mir haben, dann die Empathie, wenn jemand wirklich Ruhe braucht. Und so wurden die Tage doch recht kuschelig angenehm.

Mein Lieblingsmoment für mich

Der Moment war tatsächlich, als meine Zeitschrift im Briefkasten lag und ich feststellte, dass da direkt ein Artikel drin ist, der wie die Faust aufs Auge passt. Denn das Thema Hausaufgaben und auch das Dilemma mit der Schule sind bei uns ja immer wieder aktuell. Eltern werden halt doch schnell betriebsblind, da schadet ein Blick mit Tipps von außen ab und an nicht.

Mein Lieblingsessen der Woche

Wenn wir uns füreinander Zeit nehmen, gibt es immer etwas zum Essen, das etwas mehr Aufwand benötigt. Also standen wir am Dienstag in der Küche und kredenzten die leckersten Zwiebelringe der Welt. Und weil ich Zwiebeln eh unheimlich gern mag und die Stimmung dazu einfach unheimlich schön war, war das mein Lieblingsessen.

Die Lektüre der Woche

Ja, wieder kein Buch. Mit den Kopfschmerzen aus der Hölle war nicht viel mit lesen. Die Zeitschrift hier habe ich dennoch verschlungen. Somit ist die Lektüre vom Lieblingsmoment für mich auch der Mittelpunkt meiner Lesezeit diese Woche.

Die Inspiration der Woche

Diese Woche schrieb Alu von „Große Köpfe“. Sie schrieb von einem Entrümplerteam, das das Hab und Gut eines verstorbenen jungen Mannes in 7 Kubikmeter packte. 7 Kubikmeter blieben von ihm übrig. Ein Text, der ungemein zum Nachdenken anregt, denn es kann schnell vorbei sein, auch wenn man noch mitten im Leben steht. Und noch immer grüble ich über die Begebenheit und mache mir meine Gedanken dazu.

Und jetzt verabschiede ich mich erstmal ins Wochenende. 

Da steht nämlich fast cleane selbstgebackene Pizza auf der Küchentheke. Und der Herzmann möchte neben Cinderella und 4 Mäusen auch meine Aufmerksamkeit.

Die Freitagslieblinge vergangener Wochen findest du >>hier<<. Freitagslieblinge anderer Blogger findest du bei der lieben Anna von Berlinmittemom.

Herzlichst, die Julie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.